Einstieg
Personal Communications sichert die Emulatorkonfigurationsdaten in einem
Workstationprofil (*.WS) und SNA-Daten in einer Konfigurationsdatei
(*.ACG). Abhängig von der Personal Communications-Konfiguration
ist möglicherweise nur ein Workstationprofil vorhanden, oder es sind sowohl
ein Workstationprofil als auch eine Konfigurationsdatei vorhanden. Das
Workstationprofil kann später von anderen Personal Communications-Sitzungen
oder zum erneuten Starten der Sitzung verwendet werden. Die
SNA-Konfigurationsdatei (*.ACG) wird zum Initialisieren des SNA-Knotens
von Personal Communications verwendet.
Für jedes Workstationprofil kann ein Symbol erstellt werden.
Anschließend kann das Sitzungssymbol ausgewählt werden, um mit Hilfe des
gesicherten Workstationprofils die Kommunikation mit dem Hostsystem
einzurichten.
- Anmerkung:
- Werden mehrere Workstationprofile für die Verbindung zu einem SNA-Host
konfiguriert, empfiehlt IBM dringend, dieselbe SNA-Konfigurationsdatei für
alle Profile zu verwenden. Wird keine gemeinsame
SNA-Konfigurationsdatei verwendet, muss sichergestellt werden, dass keine
Konflikte bei den Verbindungsnamen oder PU-Namen (für 3270-Sitzungen) zwischen
den beiden Konfigurationsdateien auftreten. Außerdem sollten die
lokalen Systemdaten mit den Daten im Fenster Lokales System
konfigurieren übereinstimmen. Werden diese Empfehlungen nicht
eingehalten, kann dies zu unvorhersehbaren und inkonsistenten Ergebnissen
führen.
- Konfiguration für iSeries, eServer i5 oder System i5
- Um eine Verbindung mit einem iSeries-, eServer i5- oder System i5-System
herzustellen, müssen bestimmte Konfigurationsdaten im Profil der Workstation
mit den auf dem iSeries-, eServer i5- oder System i5-System angegebenen Daten
übereinstimmen. Weitere Informationen zum Erstellen von Bildschirm-,
Leitungs- und Controllerbeschreibungen auf dem iSeries-, eServer i5- oder
System i5-System finden Sie in den Konfigurationsbeispielen für iSeries,
eServer i5 oder System i5 im Handbuch Emulator User's
Reference.
Wenn Sie mehrere Verbindungen konfigurieren wollen, finden Sie weitere
Informationen im Handbuch Administrator's Guide and
Reference.
Verwenden Sie die folgende Prozedur, um eine neue Sitzung zu
erstellen:
- Klicken Sie im Menü Start auf Programme -> IBM
Personal Communications -> Sitzung starten oder
konfigurieren.
- Klicken Sie im Dialog des Sitzungsmanagers auf Neue
Sitzung.
Das Fenster Kommunikation anpassen wird angezeigt.
- Wählen Sie aus dem verdeckten Listenfenster Host-Typ
den Host aus.
- Wählen Sie die zu verwendende Schnittstelle aus dem verdeckten
Listenfenster Schnittstelle aus.
- Wählen Sie aus dem verdeckten Listenfenster Anschluss die
gewünschte Anschlussart aus.
- Klicken Sie auf Sitzungsparameter, um den Sitzungstyp (Anzeige
oder Drucker), die Host-Codepage und die Optionen für Anzeige/Grafik zu
ändern.
Abhängig von dem im Schritt 3 ausgewählten Host wird das jeweilige Fenster mit den
Sitzungsparametern (für 3270-, 5250-, ASCII- oder S/3X-Host) angezeigt.
Klicken Sie auf OK.
- Klicken Sie auf Verbindungsparameter.
Wenn Sie einen SNA-Anschluss ausgewählt haben, werden Sie zur Konfiguration
eines SNA-Anschlusses aufgefordert. Geben Sie auf jeder Seite die
erforderlichen Informationen ein und klicken Sie auf Weiter.
Klicken Sie auf Beenden, wenn die Änderungen abgeschlossen
sind.
Speichern Sie die SNA-Konfiguration wie auf Seite "SNA-Konfiguration sichern" beschrieben.
Wurde eine andere Anschlussart ausgewählt, müssen die Parameter in das
angezeigte Fenster eingegeben werden. Klicken Sie auf Hilfe
oder drücken Sie die Taste F1, damit die Parameterdetails angezeigt
werden. Klicken Sie abschließend auf OK. Es ist nicht
erforderlich, eine SNA-Konfiguration zu sichern.
- Anmerkung:
-
Wenn der Host für die Unterstützung von Secure
Sockets Layer (SSL) oder Transport Security Layer (TLS) konfiguriert ist,
klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheitskonfiguration.
Details zur Konfiguration der Sitzungssicherheit finden Sie im Handbuch
Administrator's Guide and Reference.
- Klicken Sie auf die Registerkarte
Host-Definition, um die Verbindungsoptionen zu
konfigurieren.
- Wählen Sie Automatische Wiederverbindung aus, wenn eine
unterbrochene Verbindung erneut hergestellt werden soll.
- Der Wert für das Verbindungszeitlimits weist Personal
Communications an, wie lange au eine Verbindung zum Host gewartet werden
soll.
- Die Option Unendlicher Verbindungsaufbau zum zuletzt konfigurierten
Host ist standardmäßig aktiviert. Heben Sie die Markierung dieses
Felds auf, wenn Personal Communications nicht automatisch und unbegrenzt auf
eine Bestätigung der Verbindungsanforderung vom letzten korrekt konfigurierten
Server/Host warten soll.
- Wählen Sie Umgehungsanmeldung mit Kerberos-Principal aus,
um die Kerberos-Authentifizierung zu aktivieren. Daraufhin wird ein
Ticket generiert und an den iSeries-, eServer i5- oder System i5-Host während
der TN5250-Festlegung übermittelt. Diese Option ist nur für
5250-Anzeigesitzungen verfügbar.
- Anmerkung:
- Sie müssen sich bei einer Windows-Domäne anmelden, um die
Kerberos-Authentifizierung verwenden zu können. Detaillierte
Informationen hierzu finden Sie in der entsprechenden
Microsoft-Dokumentation. Details zu den Funktionen bei der
Expressanmeldung finden Sie in Administrator's Guide and
Reference.
- Klicken Sie zum Einrichten der Druckerzuordnung auf die
Registerkarte Druckerzuordnung und führen Sie folgende Schritte
aus:
- Wählen Sie Zugeordnete Druckersitzung aus.
- Geben Sie die .WS-Datei für den Drucker ein, der dem spezifischen
Terminal zugeordnet werden soll. Sie können auch auf
Durchsuchen klicken, um die Datei zu lokalisieren.
Außerdem können Sie folgende Optionen festlegen:
- Wählen Sie falls gewünscht das Markierungsfeld Zugeordneten Drucker
in Symbolgröße starten aus. Diese Option ist erst verfügbar,
nachdem ein zugehöriger Drucker ausgewählt wurde.
- Wählen Sie falls gewünscht das Markierungsfeld Zugeordnete
Druckersitzung automatisch mit dieser Sitzung schließen aus.
Diese Option ist erst verfügbar, nachdem ein zugehöriger Drucker ausgewählt
wurde.
- Wählen Sie Zugeordneter Einheitenname aus, um die
Anzeigesitzung einer beliebigen vorhandenen Druckereinheit, die momentan auf
einem iSeries-, eServer i5- oder System i5-Host vorhanden ist,
zuzuordnen. Diese Option ist nur für 5250-Sitzungen verfügbar.
- Nachdem Sie die Sitzungsoptionen konfiguriert haben, klicken Sie in der
Anzeige der Registerkarte 'Telnet' auf OK.
- Klicken Sie im Fenster Kommunikation anpassen auf
OK. Die Sitzung wird automatisch angezeigt.
Speichern Sie das Workstationprofil wie im Abschnitt Workstationprofil speichern beschrieben.
- Anmerkung:
- Wurde Ihr Benutzerprofil von einer früheren Version von Personal
Communications erstellt, funktioniert möglicherweise die automatische
Anmeldung beim Herstellen einer Verbindung zu einem iSeries-, eServer i5- oder
System i5-Host über eine SNA-Verbindung nicht. In diesem Fall muss das
Benutzerprofil neu erstellt werden. Wählen Sie dazu im Fenster
Sitzungsparameter - 5250-Host die Option Benutzerprofil
konfigurieren aus.
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie die Konfigurationsdaten gesichert
werden. SNA-Konfigurationsdaten werden in einer .ACG-Datei,
Emulatorkonfigurationsdaten in einem Workstationprofil (.WS)
gespeichert.
Das Fenster Speichern unter wird automatisch angezeigt, wenn
eine Konfiguration mit einem SNA-Anschluss erstellt oder geändert wird.
Verwenden Sie die folgende Prozedur, um diese Informationen in einer
Konfigurationsdatei zu speichern:
- Geben Sie den Dateinamen ein, und klicken Sie anschließend auf
Speichern. Der Standarddateityp ist *.ACG, und das
Standardverzeichnis ist das während der Installation angegebene
Anwendungsdatenverzeichnis.
Wenn Sie eine SNA-Konfigurationsdatei speichern, wird diese außerdem zur
Standardkonfiguration für den SNA-Knoten.
Das Fenster Kommunikation anpassen wird wieder angezeigt.
- Klicken Sie auf OK, bis das Sitzungsfenster wieder angezeigt
wird, und speichern Sie das Workstationprofil dann, wie im nächsten Abschnitt
'Workstationprofil speichern' beschrieben.
- Anmerkung:
- Zum Ändern oder Erstellen einer SNA-.ACG-Konfiguration müssen Sie über
Zugriffsrechte eines professionellen Anwenders oder Administrators
verfügen.
Wenn die Emulatorkonfigurationsdaten gespeichert werden, verfügt die
Sitzung beim nächsten Start über dieselben Einstellungen. Wurde dem
Personal Communications-Ordner ein Symbol hinzugefügt, kann die Sitzung mit
den gespeicherten Konfigurationsdaten durch Anklicken des Symbols im Menü
'Start' erneut gestartet werden. Beim Schließen einer Sitzung
wird dem Benutzer automatisch die Möglichkeit gegeben, die Sitzungsdaten zu
speichern. Um die Sitzungsdaten jedoch zu einem beliebigen Zeitpunkt zu
speichern, verwenden Sie folgende Prozedur:
- Klicken Sie auf Speichern im Menü Datei des
Sitzungsfensters.
Das Fenster Workstationprofil speichern unter erscheint.
- Geben Sie einen Dateinamen (*.WS) ein und klicken Sie dann auf
OK. Der eingegebene Name wird als Symboltitel verwendet,
wenn keine Beschreibung eingegeben wird. Beachten Sie, dass Sie zwar
das Verzeichnis, in dem diese Datei gespeichert wird, auswählen können, das
Standardverzeichnis jedoch das Anwendungsdatenverzeichnis ist, das während der
Installation angegeben wurde.
- Im Sitzungsmanager wird jetzt ein dem Profil zugeordnetes Symbol
angezeigt.
Alle Konfigurationsparameter im Workstationprofil und in der
SNA-Konfiguration können geändert werden.
Die Basiskonfigurationsparameter einer SNA-Konfiguration können für eine
Sitzung auf folgende Arten geändert werden:
- Unter Verwendung des Assistenten für die SNA-Konfiguration des Emulators
- Unter Verwendung des Dienstprogramms zur SNA-Knotenkonfiguration
- Durch Bearbeiten der Konfigurationsdatei in einem ASCII-Editor
- Anmerkung:
- Um die erweiterten Konfigurationsoptionen zu ändern oder eine andere
Standardkonfiguration anzugeben, sollten Sie das Programm für die
SNA-Knotenkonfiguration verwenden, das mehr Konfigurationsoptionen als der
Emulatorassistent bietet. Werden die Konfigurationsdateien manuell
bearbeitet, wird dringend empfohlen, vor dem ersten Arbeiten mit der Datei das
Prüfdienstprogramm für die SNA-Knotenkonfiguration zu verwenden.
Verwenden Sie die folgende Prozedur, um eine SNA-Konfiguration zu
ändern:
- Klicken Sie im Menü Kommunikation auf Konfigurieren
und anschließend auf Sitzungsparameter.
- Ändern Sie die Parameter in diesem Fenster den Erfordernissen entsprechend
und klicken Sie anschließend auf OK.
- Klicken Sie auf Verbindungsparameter.
Die Standardkonfigurationsdatei wird automatisch geöffnet. Soll eine
andere Konfiguration geändert werden, klicken Sie auf Vorhanden,
und wählen Sie die zu ändernde Konfigurationsdatei aus.
Daraufhin wird ein Assistent aufgerufen, der Sie durch die Schritte der
Konfiguration führt.
- Nehmen Sie die Änderungen vor und klicken Sie anschließend auf
Weiter.
Jetzt können Sie, sofern erforderlich, in den Fenstern des Assistenten
zusätzliche Änderungen vornehmen.
- Klicken Sie auf Beenden, wenn die Änderungen abgeschlossen
sind.
- Soll die vorhandene Konfiguration ersetzt werden, klicken Sie auf
Ja, um sie zu überschreiben. Soll basierend auf der
vorhandenen Konfiguration eine neue Konfiguration erstellt werden, geben Sie
einen neuen Dateinamen ein. Um die neue Konfiguration als
Standardkonfiguration zu definieren, muss jedoch die SNA-Knotenkonfiguration
verwendet werden.
- Klicken Sie auf OK, bis das Sitzungsfenster wieder angezeigt
wird.
Das Programm für die SNA-Knotenkonfiguration ist eine grafische
Benutzerschnittstelle (GUI) zur Verwaltung und Bearbeitung der
ACG-Dateiinhalte. Über dieses Programm können individuelle
SNA-Ressourcen definiert oder Definitionen dieser Ressourcen geändert
werden.
Es ist möglich, Konfigurationsdateien zu erstellen und zu ändern, ohne dass
dazu die SNA-Knotenkonfigurationsschnittstelle verwendet werden muss.
Dieser Arbeitsschritt kann in einem beliebigen ASCII-Editor ausgeführt
werden. Um festzustellen, ob die Datei fehlerfrei editiert wurde,
können Sie das bereitgestellt Prüftool verwenden.
Informationen zum Bearbeiten der Konfigurationsdaten in einem ASCII-Editor
und zum Prüfen der Änderungen sind im Handbuch Personal Communications
Configuration File Reference enthalten.
Verwenden Sie die folgende Prozedur, um ein Workstationprofil zu
ändern:
- Wenn das Sitzungsfenster nicht aktiv ist, wählen Sie das Symbol für das zu
ändernde Workstationprofil aus.
Daraufhin wird das Sitzungsfenster angezeigt.
- Klicken Sie im Menü Kommunikation auf
Konfigurieren.
Die folgenden Schritte sind identisch mit den Schritten, die zum Erstellen
einer neuen Konfiguration ausgeführt werden müssen (beginnend mit Schritt 3).
- Wenn die Änderungen abgeschlossen sind, wird folgende Nachricht
angezeigt:
Durch die Konfigurationsänderung wird die Kommunikation
beendet,
wenn fortgefahren wird. Dennoch
fortfahren?
Wenn Sie auf OK klicken, wird die Kommunikation beendet und
danach eine neue Verbindung mit den neuen Konfigurationsdaten
hergestellt.
Um die Änderungen im Workstationprofil zu speichern, klicken Sie im Menü
Datei des Sitzungsfensters auf Speichern. Klicken
Sie anschließend auf Ja, um die vorhandene Datei zu
ersetzen. Klicken Sie andernfalls auf Nein, um die Daten in
einer neuen Konfigurationsdatei zu speichern.
| Tipp |
|---|
|
Wenn Sie im Dialog der Optionen für 'Beenden' nicht
Speichern beim Beenden abgewählt und Benutzervorgaben ->
Verlassen im Menü Bearbeiten ausgewählt haben, werden
Änderungen jedes Mal beim Beenden einer Sitzung automatisch im
Workstationprofil gespeichert. |
Weitere Informationen zu Druck- und sonstigen Konfigurationsoptionen finden
Sie im Abschnitt zur bidirektionalen Sprachunterstützung im Handbuch
Administrator's Guide and Reference.
Gehen Sie wie folgt vor, um die Workstation für Thailändisch zu
konfigurieren:
- Wählen Sie Konfigurieren im Menü Kommunikation
aus.
- Klicken Sie auf Sitzungsparameter.
- Wählen Sie für jede Konfiguration eine der folgenden
Host-Codepages aus:
Gehen Sie wie folgt vor, um die Tastatureingabe für Thailändisch zu
aktivieren:
- Wählen Sie Benutzervorgaben -> Tastatur im Menü
Bearbeiten aus.
- Wählen Sie Tastaturbelegung: Thai aus.
Gehen Sie wie folgt vor, um die Workstation für Hindi zu
konfigurieren:
- Wählen Sie Konfigurieren im Menü Kommunikation
aus.
- Klicken Sie auf Sitzungsparameter.
- Wählen Sie für jede Konfiguration eine der folgenden
Host-Codepages aus:
Gehen Sie zum Aktivieren der Hindi-Tastatureingabe wie folgt vor:
- Wählen Sie Benutzervorgaben -> Tastatur im Menü
Bearbeiten aus.
- Wählen Sie Tastaturbelegung: India - Hindi aus.
Weitere Informationen zur Hindi-Unterstützung finden Sie im Handbuch
Administrator's Guide and Reference.
Gehen Sie zum Einrichten einer Workstation mit Unterstützung der arabischen
Sprache wie folgt vor:
- Wählen Sie im Pulldown-Menü Kommunikation die Option
Konfigurieren aus.
- Klicken Sie auf Sitzungsparameter, um die Anzeige
Kommunikation anpassen aufzurufen.
- Wählen Sie als Codepage des Hosts 420 Arabisch aus.
- Anmerkung:
-
Wenn in einer
5250-Drucksitzungen die 420-Host-Codepage ausgewählt wird, wird Personal
Communications angewiesen, die Datei PCSPDA.DAT zu laden. Diese
Datei stellt sicher, dass die vom Host angegebenen Schriftarten der
Druckerschriftart Arabisch korrekt zugeordnet werden.
Weitere Informationen zu DAT-Dateioptionen für Sitzungen in arabischer Sprache
finden Sie im Handbuch Administrator's Guide and Reference im
Abschnitt zur bidirektionalen Sprachunterstützung.
- Klicken Sie in der Anzeige Sitzungsparameter auf
OK.
- Klicken Sie in der Anzeige Kommunikation anpassen auf
OK.
- Wählen Sie im Pulldown-Menü Bearbeiten ->
Benutzervorgaben den Eintrag Tastatur aus. Wählen Sie
Arabisch als Tastaturbelegung aus.
- Wählen Sie im Pulldown-Menü Bearbeiten -> Benutzervorgaben
-> Darstellung die Option Schriftart aus. Wählen
Sie für Arabisch im Listenfenster Automatische Größeneinstellung
oder bei der Schriftartauswahl für feste Größe die Option ARB3270
aus. Dadurch wird sichergestellt, dass die aktive Schriftart für die
Anzeige die arabische Schriftart ist.
- Wählen Sie im Pulldown-Menü Bearbeiten ->
Benutzervorgaben den Menüpunkt API aus.
- Wählen Sie die Option DDE/EHLLAPI und anschließend
864 als PC-Codepage aus.
- Wählen Sie im Pulldown-Menü Datei die Option
Seitenaufbau aus. Wählen Sie als Schriftart
Arabisch aus, um arabische Dateien drucken zu können.
Gehen Sie wie folgt vor, um für Arabisch den numerischen oder symmetrischen
Austausch zu konfigurieren:
- Wählen Sie Benutzervorgaben -> Darstellung ->
Bildschirmdefinition im Menü Bearbeiten aus.
- Wählen Sie Austausch im Listenfenster auf der linken Seite
aus. Die Einstellungen für numerische und symmetrische Zeichen werden
angezeigt. Änderungen werden sofort in der aktiven Sitzung
wirksam.
- Anmerkung:
- Die numerische Austauschfunktion ist nur bei 3270-Sitzungen verfügbar.
Diese Funktion kann für iSeries-, eServer i5- oder System i5-Sitzungen nicht
ausgewählt werden.
Gehen Sie zum Einrichten einer Workstation mit Unterstützung der
hebräischen Sprache wie folgt vor:
- Wählen Sie im Pulldown-Menü Kommunikation die Option
Konfigurieren aus. Klicken Sie anschließend auf
Sitzungsparameter, um die Anzeige Kommunikation anpassen
aufzurufen.
- Wählen Sie als Codepage des Hosts 424 Hebräisch (Bulletin-Code)
oder 803 Hebräisch (alter Code) aus.
- Klicken Sie in der Anzeige Sitzungsparameter auf
OK.
- Klicken Sie in der Anzeige Kommunikation anpassen auf
OK.
- Wählen Sie im Pulldown-Menü Bearbeiten ->
Benutzervorgaben den Eintrag Tastatur aus. Wählen Sie
als Tastaturbelegung für Hebräisch Hebräisch (Bulletin-Code) oder
Hebräisch (alter Code) aus.
- Wählen Sie im Pulldown-Menü Bearbeiten ->
Benutzervorgaben die Option Übertragung aus.
- Wählen Sie aus der Liste PC Code-Page auf der Registerkarte
Allgemein entweder 862, 916 oder
1255 aus.
- Wählen Sie im Pulldown-Menü Bearbeiten ->
Benutzervorgaben den Menüpunkt API aus.
- Aktivieren Sie das Markierungsfeld DDE/EHLLAPI und wählen Sie
anschließend 862, 916 oder 1255 als PC
Code-Page aus.
- Wählen Sie im Pulldown-Menü Bearbeiten -> Benutzervorgaben
-> Darstellung die Option Schriftart aus.
- Wählen Sie für Hebräisch im Listenfenster Automatische
Größeneinstellung die Option HEB3270 aus oder wählen Sie die
entsprechende Größeneinstellung bei der Schriftartauswahl für die Feste
Größe aus.
- Wählen Sie im Pulldown-Menü Datei die Option
Seitenaufbau aus.
- Wählen Sie auf der Registerkarte Text als Druckerschriftart
(Courier Heb) aus.
Für 3270-Druckersitzungen in arabischer
Sprache können Sie eine Datei in RTL-Ausrichtung (Druckrichtung von rechts
nach links) drucken. Wählen Sie hierzu im Dialog
Druckereinrichtung die Druckrichtung von rechts nach links
aus. Anschließend können Sie die Optionen für den symmetrischen und
numerischen Austausch auswählen.
Klicken Sie für 5250-Druckersitzungen im Dialog Seitenaufbau auf
die Registerkarte Erweiterte Optionen. Legen Sie den Wert im
Feld Codepage für Druckerschriftart auf 1008
fest.
Klicken Sie für 3270-Sitzungen im Dialog Seitenaufbau auf die
Registerkarte Text. Legen Sie den Wert im Feld
Schriftart auf Typing Arabic fest.
Klicken Sie für 5250-Druckersitzungen im Dialog Seitenaufbau auf
die Registerkarte Erweiterte Optionen. Legen Sie den Wert im
Feld Codepage für Druckerschriftart auf 864 fest.
Klicken Sie für 5250-Druckersitzungen im Dialog Seitenaufbau auf
die Registerkarte Erweiterte Optionen. Legen Sie den Wert im
Feld Codepage für Druckerschriftart auf 864 fest.
Die bidirektionale Layout-Engine führt eine Konvertierung zwischen
visueller und impliziter Darstellung von arabischen Zeichen durch. Die
Lam-Alef-Ligatur wird in der visuellen Darstellung auf <Lam>- und
<Alef>-Zeichen in der impliziten Darstellung erweitert. Sind am Ende
des arabischen Textes (d. h. am Beginn des englischen Felds)
nicht ausreichend Leerzeichen vorhanden, in die Lam-Alef erweitert werden
kann, gehen Zeichen am Ende des arabischen Felds verloren und werden durch das
Steuerzeichen <SUB> ersetzt.
Um eine ausreichende Anzahl an Leerzeichen am Beginn des Felds zu
gewährleisten, schützt Personal Communications für jedes <Lam-Alef>-Zeichen
ein Leerzeichen. Wenn Sie versuchen, in dem geschützten Bereich ein
Zeichen einzugeben, wird eine Fehlernachricht ausgegeben.
Im folgenden Beispiel hat die Eingabe eines <Lam-Alef>-Zeichens am
Beginn des arabischen Felds zur Folge, dass ein Leerzeichen am Beginn des
englischen Felds geschützt wird.
| Position
| 1
| 2
| 3
| 4
| 6
|
| Zeichen
| Keines zulässig (geschützt)
| offen
| offen
| offen
| <Lam-Alef>
|
In diesem Beispiel werden zwei <Lam-Alef>-Zeichen eingegeben, so dass
Personal Communications zwei Leerzeichen am Ende des arabischen Felds
schützt.
| Position
| 1
| 2
| 3
| 4
| 5
|
| Zeichen
| Keines zulässig (geschützt)
| Keines zulässig (geschützt)
| offen
| <Lam-Alef>
| <Lam-Alef>
|
Anmerkungen:
- Sind in einem Feld keine ungeschützten Leerzeichen mehr vorhanden, und
versuchen Sie zusätzliche Zeichen einzugeben, erhalten Sie eine
Fehlernachricht, und die Tastatur wird gesperrt. Klicken Sie auf
Zurücksetzen, um die Tastatur wieder freizugeben.
- Bei den Funktionen Einfügen und Löschen: Ist
das linke Leerzeichen im Feld (Position 1 in den obigen Beispielen) nicht
leer, wenn das <Lam-Alef>-Zeichen eingegeben wird, können Sie das
<Lam-Alef>-Zeichen nicht eingeben, und Personal Communications gibt einen
Fehlernachricht bzgl. einer ungültigen Taste zurück.
- Diese Erweiterungsfunktion wird für Windows Terminal Server nicht
unterstützt.
Sie können diese Erweiterungsschutzfunktion im Menü Bearbeiten
-> Benutzervorgaben -> Darstellung ->
Bildschirmdefinition aktivieren.
Werden auf einem für Arabisch konfigurierten System Dateien zwischen dem PC
und dem Host übertragen, sind die verfügbaren PC-Codepages 864 (IBM PC
Arabisch) und 1256 (arabische Codepage von Microsoft Windows).
Werden auf einem für Hebräisch konfigurierten System Dateien zwischen dem
PC und dem Host übertragen, sind die verfügbaren PC-Codepages 862 (IBM PC
Hebräisch), 916 (Hebräisch ISO-konform) und 1255 (hebräische Codepage von
Microsoft Windows).
- Anmerkung:
-
Wenn Sie beim Hochladen einer PC-Datei auf
den Host eine Satzlänge angeben, die kürzer als die Länge einer PC-Zeile ist,
werden die Zeilen auf dem Host unter Umständen nicht korrekt umbrochen.
Um dieses Problem zu umgehen, sollten Sie die PC-Datei mit einer Satzlänge
hochladen, die größer ist als die maximale Länge einer PC-Zeile. Dann
können Sie einen Hosteditor (z. B. XEDIT) zum Teilen der Zeilen
verwenden.
Gehen Sie wie folgt vor, um die Parameter für die Dateiübertragung
festzulegen:
- Klicken Sie im Sitzungsfenster auf die Option Bearbeiten ->
Benutzervorgaben -> Übertragung.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Allgemein.
- Klicken Sie auf BIDI-Optionen.
Anschließend können Sie die folgenden Optionen bearbeiten:
- Um eine Hostdateiausrichtung von rechts nach links festzulegen,
wählen Sie Von rechts nach links aus. Um eine
Hostdateiausrichtung von links nach rechts festzulegen, wählen Sie Von
links nach rechts aus.
- Um eine PC-Dateiausrichtung von rechts nach links festzulegen,
wählen Sie Von rechts nach links aus. Um eine
PC-Dateiausrichtung von links nach rechts festzulegen, wählen Sie Von
links nach rechts aus.
- Beim Übertragen einer Datei zwischen Host und PC unter Verwendung der
PC-Codepage 1255 oder 1256 können Sie den PC-Datentyp Visuell
auswählen, um die Datei im visuellen Modus zu übertragen. Verwenden Sie
andernfalls den Typ Implizit, um die Datei im logischen Modus zu
übertragen. 'Implizit' ist die Standardeinstellung.
- Wählen Sie das Markierungsfeld Lam-Alef-Komprimierung aus, um
eine arabische Datei auf den Host hochzuladen (zu senden). Wählen Sie
das Markierungsfeld Lam-Alef-Erweiterung aus, um eine arabische
Datei vom den Host herunterzuladen (zu empfangen).
- Verwenden Sie die Option Symmetrischer Austausch, um
austauschbare Zeichen zurückzusetzen. In einer von rechts nach links
orientierten Zeichenfolge beispielsweise werden die Positionen von
( und ) vertauscht.
- Verwenden Sie die Option Umlauf, um die Umkehrung von Ziffern
zu deaktivieren, wenn diesen arabische Zeichen vorangehen.
- Wählen Sie für die Numeraldarstellung die entsprechende Darstellungsform
aus, nämlich Nominal , National oder
Kontextuell.
- Anmerkung:
- Beim Ausführen einer Operation zum Senden oder Empfangen von Dateien in einer
Anzeige mit RTL-Ausrichtung sollte der numerische und symmetrische Austausch
inaktiviert werden. Klicken Sie hierzu auf Bearbeiten ->
Benutzervorgaben -> Bildschirmdefinition. Setzen Sie im
Bereich Austausch die Werte für Symmetrischer Austausch
und Numerischer Austausch auf Nein.
Beim Übertragen von SQL-Daten zwischen einem PC und einem iSeries-, eServer
i5- oder System i5-System sind die verfügbaren PC-Codepages 864 (IBM Arabisch)
und 1256 (arabische Codepage von Microsoft Windows). Gehen Sie zur
Übertragung von Daten wie folgt vor:
- Wählen Sie im Menü Bearbeiten die Option Benutzervorgaben
-> Übertragung aus.
- Wählen Sie die Registerkarte für die Umsetztabellen aus.
- Wählen Sie Benutzerdefiniert aus.
- Wählen Sie Host-Codepage: 420 Arabisch aus.
- Wählen Sie PC-Codepage: 864 oder 1256 aus.
Wird die Codepage 1256 ausgewählt, müssen Sie anschließend die Parameter
für die Ausrichtung der Hostdatei wie oben für die Dateiübertragung
beschrieben definieren.
Bei bidirektionalen Sitzungen sind die standardmäßigen Codepages des Hosts
und des PCs von der Windows-Systemlocale abhängig. Auf hebräischen
Windows-Systemen ist die Host-Codepage 424, die PC-Codepage lautet
1255. Auf arabischen Windows-Systemen ist die Host-Codepage 420, die
PC-Codepage lautet 1256. Sie können diese Werte manuell ändern.
In der Hostsitzung wird die unterste Zeile der Anzeige als Operator
Information Area (OIA: Bedienerinformationsbereich) bezeichnet.
Diese Zeile wird stets von links nach rechts lesbar angezeigt. In der
arabischen Umgebung werden die folgenden Symbole verwendet:
- Sprachenkennung
- Isoliert EIN

Aktuelle Sprache, Arabisch
- E : Aktuelle Sprache, Englisch
- Schreibrichtung der Anzeige
- S> : Von links nach rechts
- <S : Von rechts nach links
- Schreibrichtung
- => : Von links nach rechts
- <= : Von rechts nach links
-
: Schreiben von links nach rechts (nur 3270)
-
: Schreiben von rechts nach links (nur 3270)
- Funktion zur automatischen Schreibrichtungswahl ist aktiv (nur bei 3270)
- Funktion zur automatischen Schreibrichtungswahl für Ziffern (nur bei 3270)
- Anzeige für automatischen Richtungswechsel aktiv (nur 3270)
- Formmodus für arabische Zeichen
- Das Zeichen Alef-Madda
zeigt den Modus 'CSD' an.
- Isoliert GHEIN
zeigt den Formmodus 'Basis/Isoliert' an.
- Anfang GHEIN
zeigt den Formmodus 'Anfang' an (nur 3270).
- Mitte GHEIN
zeigt den Formmodus 'Mitte' an (nur 3270).
- Ende GHEIN
zeigt den Formmodus 'Ende' an (nur 3270).
In der Hostsitzung wird die unterste Zeile der Anzeige als Operator
Information Area (OIA: Bedienerinformationsbereich) dargestellt.
Diese Zeile wird stets von links nach rechts lesbar angezeigt. Zum
Arbeiten in der hebräischen Umgebung werden die folgenden Symbole
verwendet:
- Sprachenkennung
- H : Aktuelle Sprache ist Hebräisch
- E : Aktuelle Sprache ist Englisch
- Schreibrichtung der Anzeige
- S> : Von links nach rechts
- <S : Von rechts nach links
- Schreibrichtung
- => : Von links nach rechts
- <= : Von rechts nach links
- #>: Schreiben von links nach rechts (nur 3270)
- <#: Schreiben von rechts nach links (nur 3270)
- Funktion zur automatischen Schreibrichtungswahl ist aktiv -
bidirektionaler Pfeil
- Automatische Schreibrichtungswahl für Ziffern
- Anzeiger für automatischen Richtungswechsel
Um eine arabische oder hebräische Workstation für die VT-Emulation zu
konfigurieren, gehen Sie wie folgt vor:
- Wählen Sie im Pulldown-Menü Kommunikation die Option
Konfigurieren aus.
- Wählen Sie als Hosttyp ASCII aus.
- Klicken Sie auf den Knopf Sitzungsparameter.
- Wählen Sie als Codepagetyp des Hosts National aus.
- Wählen Sie die Codepage des Hosts aus.
- Wählen Sie, wenn Sie die Konfiguration für Arabisch durchführen wollen,
für eine 8-Bit-Codepage Arabisch ASMO 708 und für eine
7-Bit-Codepage ASMO 449 aus.
- Wenn Sie die Konfiguration für Hebräisch ausführen wollen, wählen Sie
Hebräisch ISO oder Hebräisch NRCS aus.
- Klicken Sie auf den Knopf Erweitert.
- Klicken Sie auf den Knopf BIDI-Optionen.
- Legen Sie im Dialog Erweiterter BIDI ASCII-Host die Optionen
für die bidirektionale Sprachunterstützung fest.
- Führen Sie bei der Konfiguration für Arabisch die folgenden Schritte
aus:
- Wählen Sie Numeraldarstellung aus.
- Aktivieren oder inaktivieren Sie den BIDI-Modus.
- Führen Sie bei der Konfiguration für Hebräisch die folgenden Schritte
aus:
- Wählen Sie den Anzeigetexttyp aus.
- Wählen Sie die Cursorrichtung (nur bei Hebräischsitzungen im
Modus 'Visuelle Darstellung') aus.
- Schließen Sie die aktiven Dialoge, indem Sie in jeder Anzeige auf
OK klicken.
- Wählen Sie die Schriftart aus. Rufen Sie dazu das Pulldown-Menü
Bearbeiten auf, und wählen Sie Benutzervorgaben ->
Darstellung -> Schriftart aus.
- Wählen Sie Tastenbeschriftung aus.
- Wählen Sie für die Konfiguration für Hebräisch HEB3270
aus.
- Wählen Sie für die Konfiguration für Arabisch AVT3270
aus.
Die automatische Codepagekonvertierung erfolgt bei der
Dateiübertragung. Dies gilt jedoch nur für
8-Bit-Codepages.
Bei arabischen Workstations erfolgt die Konvertierung von Arabisch ASMO 708
in 1256 beim Senden. Die Codepagekonvertierung wird beim Empfangen
umgekehrt.
Bei hebräischen Workstations erfolgt die Konvertierung von Hebräisch ISO in
1255 beim Senden. Die Codepagekonvertierung wird beim Empfangen
umgekehrt.
Die automatische Codepagekonvertierung erfolgt bei Kopier- und
Einfügeoperationen. Bei Arabisch erfolgt die Konvertierung von der
aktuellen Codepage des Hosts in 1256 und umgekehrt. Bei Hebräisch
erfolgt die Konvertierung von der aktuellen Codepage des Hosts in 1255 und
umgekehrt.
Gehen Sie zum Drucken einer Anzeige in einer arabischen oder hebräischen
Sitzung wie folgt vor:
- Klicken Sie im Pulldown-Menü Datei auf
Seitenaufbau.
- Wählen Sie für eine arabische Sitzung die Schriftart Typing Arabic
VT aus. Wählen Sie für eine hebräische Sitzung die Schriftart
Courier Heb aus.
In der arabischen Umgebung werden die folgenden OIA-Symbole
verwendet:
- Sprachenkennung
- AIN (arabisches Zeichen): Aktuelle Sprache ist Arabisch
- E : Aktuelle Sprache ist Englisch
- Schreibrichtung der Anzeige
- S> : Von links nach rechts
- <S : Von rechts nach links
- Spaltenüberschrift
- CH : Spaltenüberschrift ist aktiviert
In der hebräischen Umgebung werden die folgenden OIA-Symbole
verwendet:
- Sprachenkennung
- H : Aktuelle Sprache ist Hebräisch
- E : Aktuelle Sprache ist Englisch
- Schreibrichtung der Anzeige
- S> : Von links nach rechts
- <S : Von rechts nach links
- Texttypmodus
- I : Logischer/impliziter Textmodus
- V : Visueller Textmodus
- Cursorrichtung
- => : Von links nach rechts
- <= : Von rechts nach links
Gehen Sie zum Festlegen der erweiterten ASCII-Optionen für die
bidirektionale Sprachunterstützung (BIDI) für eine hebräische Sitzung wie
folgt vor:
- Wählen Sie als Codepagetyp des Hosts Hebräisch National
aus. Klicken Sie in der Anzeige Sitzungsparameter -
ASCII-Host auf den Knopf Erweitert.
- Klicken Sie in der Anzeige Kommunikation anpassen - Erweiterter
ASCII-Host auf den Knopf BIDI-Optionen.
- Wählen Sie als Anzeigetexttyp wahlweise Logisch oder
Visuell aus.
- Wählen Sie bei hebräischen Sitzungen mit logischem Anzeigetexttyp die
Option Sortierung aus, die Sie entweder Aktivieren oder
Inaktivieren. Bei aktivierter Sortierung müssen Sie jetzt
die Option Textattribute anzeigen und dann wahlweise Ja
oder Nein auswählen.
- Wählen Sie bei visuellen hebräischen Sitzungen die Cursorausrichtung
aus: Von links nach rechts oder von rechts nach links.
Gehen Sie zum Festlegen der erweiterten ASCII-Optionen für die
bidirektionale Sprachunterstützung für eine arabische Sitzung wie folgt
vor:
- Wählen Sie als Codepagetyp des Hosts Arabisch National
aus. Klicken Sie in der Anzeige Sitzungsparameter -
ASCII-Host auf den Knopf Erweitert.
- Klicken Sie in der Anzeige Kommunikation anpassen - Erweiterter
ASCII-Host auf den Knopf BIDI-Optionen.
- Wählen Sie als numerale Form entweder Kontextuell,
Nominal oder National aus.
- Aktivieren oder inaktivieren Sie den BIDI-Modus durch Auswahl von
Ein oder Aus.
- Wählen Sie die Option Sortierung aus, die Sie entweder
Aktivieren oder Inaktivieren. Bei aktivierter
Sortierung müssen Sie jetzt die Option Textattribute anzeigen und
dann wahlweise Ja oder Nein auswählen.
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